Woods
Of Desolation
Torn
Beyond Reason
NSP 100 :
Woods Of Desolation - Torn Beyond Reason CD/DigiCD/LP

Release date CD: February 25th,
2011
Release date LP: June
10th,
2011
Woods
of Desolation was formed by D. in New South Wales,
Australia in 2005 as a means of much deeper personal
expression &
unburdening through music. Utilising the help of P.
Knight on vocals (and occasionally bass) located in
the UK 2005- early 2007
saw the recording of 2 demos and 2 splits released
in very limited numbers via different underground
labels. These early releases
explored more the idea of raw improvisation and
experimenting with various different self-recording
techniques to achieve the final
result.
Recorded
in Winter 2007, and originally planned as a 3rd
demo, 2008 saw the emergence of what would become
the debut full-length
"Toward The Depths", released on CD, Vinyl
and Tape via 3 different labels. This release was
also the last of P. Knight's contribution
to Woods of Desolation.
Autumn-Winter 2008 saw the writing & recording
of the "Sorh" EP (meaning Sorrow in Modern
English), a more focused and personal
recording featuring Desolate of Austere on vocals on
the entire EP. After some delay and problems, the
MCD was released worldwide
in November 2009, and the vinyl version in 2010
featuring an exclusive vinyl only track as bonus.
After the recording of Sorh, Woods of Desolation
went on hold for sometime and it was thought another
release would not eventuate.
However,
D. re-commenced work again on the band and 2009 was
spent writing for what would become the 2nd
full-length album.
Desolate could no longer participate further in
Woods of Desolation due to other commitments, but
was soon replaced by Tim/Sorrow
(of Austere/Grey Waters) on vocals with him also
taking over the drumming position from D. With this
line-up the band entered the
studio in late February and recorded the 2nd
full-length album, titled "Torn Beyond
Reason", featuring a far more matured and
refined
sound, yet still delving further into melancholy and
the essence of personal expression through music,
which has always been, and will
always be, the purpose and staple ideal of Woods of
Desolation.
The CD is available as standard edition in
jewel case and as special edition in digipack,
limited to 999 copies.
The LP comes with gatefold jacket, on clear vinyl
with CD (66 copies), clear vinyl (99 copies) & transparent blue vinyl
(333 copies)
Tracklist:
1.
Torn Beyond Reason
2. Darker Days
3. An Unbroken Moment
4. The Inevitable End
5. November
6. Somehow...
Website:
Offical
Facebook page
Reviews:
"Wem es Spaß
macht sich von der Musik tragen zu lassen und zu träumen,
wer sich bei depressiven Black-Metal nicht zwangsläufig
in Selbstmitleid suhlen möchte, sondern in diesem
Genre auch offen für neue musikalische
Interpretationen des Themas ist, der sollte WOODS
OF DESOLATIONs Zweitwerk auf jeden Fall einmal
antesten. Für mich die erste Black-Metal Überraschung
des Jahres!"
(8/10 - www.allschools.de)
"Although the
entire album is laudable, the two standout tracks
are “The Inevitable End” and “November”.
“The Inevitable End”, positioned midway through,
exudes regret. As soon as it opens, so does your
chest, flayed wide, gutted, only to be filled with
D.’s almost red-tailed hawk-like shrieks. The
longest song on the album, it comes in at just under
nine minutes. And while the song meanders, it never
strays from the path set out in previous songs.
“November”, the shortest track (2:44), begins
with delicate guitar picking as the drums slowly
pound their way in, growing louder and louder until
the guitars and bass sweep in with a huge crescendo
of atmospheric sound that ends almost as quickly as
it began. The effect is staggering. They give so
much, and then take it away. The void has never
stung so much."
(www.alternativematter.net)
"Mit „Torn
beyond Reason“, mit dem sich zweifelsohne an
AUSTERE orientiert wird, ist den beiden Australiern
ein großer Sprung in Richtung der Oberklasse des
Depressive Black Metal gelungen. Wer auch nur
ansatzweise etwas mit dieser Musikrichtung anfangen
kann, der sollte hier augenblicklich hereinhören!"
(9/10 - www.bloodchamber.de)
"Quantensprung bei
WOODS OF DESOLATION! Ein starkes Jahr nach der eher
mittelmäßigen „SORH“ MCD kehren die Australier
mit neuem Material zurück das, um es
vorwegzunehmen, nur schwer zu übertreffen sein
wird. [...] WOODS OF DESOLATION erheben sich mit
„TORN BEYOND REASON“ aus den tristen Öden der
Mittelmäßigkeit und nehmen gerechtfertigt die
vereinsamte Position der zu früh verschiedenen
Genregröße AUSTERE ein. Ein traumhaftes Stück
Musik."
(www.evilized.de)
"In den Mid Tempo Parts kommt eine super
Atmosphäre auf, die Double Bass rollt ungemein geil
und die Melodiebögen bleiben sofort im Ohr, da sich
richtig hymnisch aufgebaut sind. [...] es bleibt nur
ein Fazit für diese Scheibe. Umwerfend gemacht, wie
hier die Gefühle intensiv wieder gespiegelt werden
und man auf eine depressive Reise mit all seinen
Symptomen konfrontiert wird. Ein Album, das im
Depressive Black Metal als neuer Meilenstein
angesehen werden kann."
(www.ffm-rock.de)
(8/10 Grind Zone Mag #1/2011, Italy)
"...sometimes a masterpiece is simply the
greatest possible expression of a style you’ve
heard done plenty of times before that makes you
stop in your tracks and reevaluate the potential of
that sound. [...] It’s a perfectly executed album
in every way, even if it doesn’t break any
barriers."
(5/5 - www.jukeboxmetal.com)
"Nicht nur atmosphärisch, auch
instrumental hat die Band es faustdick hinter den
Ohren, das Schlagzeug knüppelt fast 40 Minuten
durchgehend rasante Double Base aus den Boxen und
auch die Gitarristen können sich mit ihren Riffs
sehr sehen lassen. Torn Beyond Reason ist in meinen
Augen auf jeden Fall ein empfehlenswertes Album mit
sehr viel Emotionen. Eine gelungene Abwechslung in
der sonstigen gesichtslosen Musikwelt."
(12/13 - www.medicine-metal.de)
""Torn beyond
reason" ist mit knapp 38 Minuten zwar ein recht
kurz gehaltenes Album, dafür aber unerwartet
intensiv. Ein Album, das man nicht nur einmal gerne
hört."
(8/10 - www.mega-metal.de)
"Wie auch immer man es drehen und wenden möchte,
das zweite Vollalbum der Australier ist ein voller
Erfolg geworden"
(9/10 - www.metal.de)
(4.5/5 - www.metal-daze.com)
- in Spanish
"Puuh! Ich bin sehr beeindruckt. Woods
of Desolation zeigen sich von einer sehr
starken Seite. Wie Alcest im Jahre
2010 mit “Écailles de Lune” setzen die
Australier auf verträumte, verspielte Riffs,
Slow-Beats und das Wechselspiel von Growls und
Cleanem. Dabei überzeugt das Album durch eine satte
Produktion und die komplexen Melodien."
(9/10 - www.metal4bremen.de)
(5/6 - Metallian Mag #64, France)
"Für „Torn Beyond Reason“ wurde Sorrow,
ehemals und final Sänger bei Austere verpflichtet
und was man erschafft, kann anstandslos als
Nachfolger zu „To Lay Like Old Ashes“ gehört
werden. [...] Wer mit Austere seine Tränen pflegte,
darf sein Haupt hier in warmherziger Vertrautheit
betten. In diesem Sinne, Trauer in neuem Gewand."
(6.5/7 - www.metalnews.de)
"Sometimes influenced by classical music, Woods
of Desolation have about the same knack to
create the sense of euphoria as early Alcest
albums and this is high praise I would not throw
around lightly."
(80/100 - www.metalreviews.com)
"Die Black Metal-Überraschung des neuen Jahres
kommt aus Australien und hört auf den Namen WOODS
OF DESOLATION. Mit ihrem zweiten
Full-Length-Album liefert das Duo einen echten
Hammer ab, der auch Menschen gefallen müsste, die
ansonsten wenig Bezug zu diesem Genre haben. [...]
FAZIT: „Torn Beyond Reason” ist nicht einfach
nur ein weiteres Black Metal Album, sondern enthält
Musik, die den Hörer wirklich berührt. Darum sei
hiermit auch allen Nicht-Black-Metallern ein
Antesten dringend empfohlen."
(12/15 - www.musikreviews.de)
"„Torn Beyond Reason“ bietet Black Metal,
der wesentlich mehr epische und emotionale Qualitäten
aufweisen kann, als das, was die europäische Szene
in letzter Zeit so von sich gab. Gefühlvoll,
beruhigend und doch depressiv gestalten WOODS OF
DESOLATION ihre Musik, die sie zusätzlich durch
eine lupenreine Produktion in eindrucksvollem Glanz
erstrahlen lassen."
(8.5/10 - www.neckbreaker.de)
"'Torn Beyond Reason' ist ein wunderbar
melancholisches Album geworden, auf welchem sämtliche
Kompositionen auf einem sehr hohen Niveau agieren
[...] wer schmerzhaft die Welt von Austere vermisst,
der wird definitiv in Woods Of Desolation einen
absolut würdigen Ersatz finden."
(8.5/10 - www.necroweb.de)
"Summa Summarum ist "Torn Beyond
Reason" daher auch ein mehr als
empfehlenswertes, durch und durch berauschendes
Sinneswerk, dessen Genuss einerseits von der
faszinierenden Epik, andererseits aber auch von der
brillant inszenierten Melodik ausgeht."
(8.5/10 - www.powermetal.de)
"Woods of Desolation bereikt een hoogtepunt met
Torn Beyond Reason. De productie is sterk,
het album bevat nummers die stuk voor stuk van hoge
kwaliteit zijn. Fans van Alcest en alles wat erop
lijkt moeten dit in huis halen. Niet genoeg van te
krijgen!"
(91/100 - www.ragherrie.com)
"During the several times I listened to this
melancholic and depressive masterpiece I did not
only find sadness and solitude, but also captured
some scent of hope that is fueled by the nostalgia
ambience."
(9/10 - www.riff-mag.com)
[Rezensent 1] "Bei einem Werk solcher Epik,
fragt man sich wirklich was man dazu großartig
schreiben soll. Eigentlich legt man die Scheibe ein
und verliert sich ohne weiteres in einem dunklen Sog
aus purer Melancholie. [...] wenn ein Album so an
Perfektion grenzt wäre schon beinahe eine Höchstpunktzahl
gerechtfertigt. Ich gebe dem ganzen trotzdem
“nur” 9 Punkte weil ich hoffe das noch etwas
Luft nach oben ist. Ich kann hier nur eine absolute
Kaufempfehlung aussprechen"
[Rezensent 2] "Woods of Desolation schufen mit
“Torn beyon Reason” ein Meisterwerk, welches ich
mir bei Austere als Fortsetzung gewünscht hätte.
Geil!"
(9/10 - www.schwarze-news.de)
"Fazit: Ja, man hört eine gewisse Entwicklung
in Richtung Austere (Aus), bekommt aber genügend
Eigenständigkeit geboten, um die Platte zu mögen
ohne sie als Kopie oder Neuaufguss aufzufassen. Wer
also depressive Klänge á la Austere oder
Fallb(Pol) mag, der sollte sich "Torn Beyond
Reason" nicht entgehen lassen."
(11/13 - www.schwermetall.ch)
"If you are a fan of
atmospheric black metal, Torn Beyond Reason
will be like manna from heaven to your ears [...]
...there is something about the simplicity of Torn
Beyond Reason that makes it 2011's first truly
awesome atmospheric black metal record. It could be
the strength of the songwriting, it could be the
stunningly beautiful tremolo-picked passages, it
could be the simultaneous senses of desolation and
hope that the band's music conveys, it could be the
top-notch shrieks of vocalist Sorrow... It
would be useless to list all of this album's
strengths."
(www.sputnikmusic.com)
"Zusammenfassend muss ich sagen, dass WOODS OF
DESOLATION mit 'Torn Beyond Reason' ein beinahe
perfektes Album abgeliefert haben. Ich habe im
Vorfeld zwar viel von diesen hervorragenden Musikern
erwartet, doch dieser wunderschöne, depressive
Rundumschlag übertrifft einfach Alles. Außerdem
haben die Jungs mit 'Darker Days' wohl den besten
Depressive Black Metal Song aller Zeiten
abgeliefert. Noch dazu wird das zentnerschwere Erbe
von AUSTERE konsequent fortgesetzt und keinesfalls
in den Schmutz gezogen. Wer also nur ansatzweise
etwas mit verzweifelter, von Trauer erfüllter Musik
anfangen kann, sollte den zwei Australiern unbedingt
eine Chance geben. Wer dies nicht tut, ist
schlichtweg selbst schuld!"
(4.5/5 - www.stormbringer.at)
"Woods Of Dessolation legen mit „Torn Beyond
Reason“ die Messlatte bereits Anfang des Jahres
schon sehr hoch. Ein beeindruckendes, starkes, enorm
atmosphärisches Werk, ein gelungener Ausbruch
emotionaler Klangwelten. Die Kompositionen bewegen
sich auf einem sehr hohen Niveau."
(www.sturmglanz.de)
"Ein Depressive Black Metal-Album, das sich
nicht in selbstgestrickter Ausweglosigkeit suhlt,
sondern mit engagierter Performance, gelungenen
Spannungsbögen und vor allem der amtlichen
Produktion nicht nur die grottige EP vergessen lässt,
sondern sich auch aus der Masse der aktuellen Black
Metal-Veröffentlichungen deutlich heraushebt und
beweist, dass Dunkelheit nicht immer auch
dementsprechend unterbelichtet klingen muss!"
(www.terrorverlag.de)
"Abwechslungsreich und
mitreißend ist 'Torn Beyond Reason' und weiß
wieder alle Stärken der Band [...] zu vereinen.
[...] Durch die sechs Songs hindurch wird ein enges
musikalisches Netz gesponnen, das den Hörer unwillkürlich
in seinen Bann zieht und erst wieder frei gibt, wenn
der letzte Ton schon lange verklungen ist. Unterstützt
wird diese Wirkung noch durch die perfekte
Zusammenarbeit von Musik und Sound. Druckvoll und
klar schallt es da aus den Boxen."
(www.whiskey-soda.de)