Heretoir
Heretoir

NSP 101 :  Heretoir - Heretoir DigiCD

  

Release date: February 25th, 2011

Heretoir is a German post-black metal project that was founded by Eklatanz in 2006. The band name, which consists of
“Here-” from the English word "heretic" and the French syllable "-toir", is a fictional synonym for "going an own way".


Eklatanz’ lyrics deal with melancholy, nostalgia, isolation and, most significantly, with this "own way": the music is
meant to be a soundtrack for discovering one’s deepest thoughts, fears and the soul that rests in each one of us.


The band’s beginnings can mainly be connected to acoustic-oriented music but Heretoir quickly evolved into combining
aggressive elements of Black Metal with the beauty, melancholy and reverie of Post Rock and Shoegaze in order to
convey the daily myriad of feelings and impressions that our multifaceted world confronts us with.


After the first demo "Existenz" (reissued as MCD), two compilations and the split-CD "Wiedersehen - unsere Hoffnung"
with Thränenkind, the much anticipated first full-length, simply entitled "Heretoir", is now about to be released.


"Heretoir" deals with the topic of loss: A protagonist loses a beloved person and goes through different emotional and
psychological phases in order to cope with it. Accordingly, the lyrics reflect the thoughts and feelings of the protagonist
and give an insight into the fine line between sorrow, hate and hope, while the cover art of Fursy Teyssier (Les Discrets,
Amesoeurs) and the album artwork of Metastazis (worked for Alcest, Anathema, Antaeus, Enthroned, Forgotten Woods,
Gorgoroth, Taake, Immolation, Secrets of the Moon, Warner Bros.) perfectly complement the atmosphere of the album.


Since May 2010 Nathanael (Thränenkind, Bonjour Tristesse, Agrypnie -live-) has become an inherent part of Heretoir - he will
play bass in studio as well as at live gigs, which are planned for 2011, but due to the lack of session guitarists, not yet fixed.


Nevertheless songwriting for the second full-length is already in process - Heretoir plan to enter studio during 2011, in order
to continue delivering melancholy, nostalgia and a glimmer of hope...


The 1st press of the CD comes in limited digipack.

The LP is available in the following editions:

vhite vinyl + CD - ltd. 50
white vinyl - ltd. 100
black vinyl - ltd. 350

Tracklist:

1. The Escape – Part I
2. Fatigue
3. Retreat to hibernate
4. 0
5. Weltschmerz
6. Graue Bauten
7. The Escape – Par
t II
8. To follow the sun
9. Heretoir

Offical Homepage:

www.myspace.com/heretoir

Reviews:

"Overall, this is a really good album from start to finish. The songwriting is tight, especially considering the constant shifts in mood and tempo, and the songs rarely outstay their welcome in the way that black metal sometimes can in its constant audio attack. "
(www.alternativematter.net)

Wenn man sich überlegt, dass HERETOIR erst 2006 gegründet wurde und hiermit nach zwei Demos und einer Split ihr Debütalbum abliefern, kann man schon staunen. Wenn Eklatanz noch ein bisschen am zwar stimmigen, aber nicht immer guten Sound und weiter an den bereits recht guten Kompositionen feilt, sollte mit Leichtigkeit ein Sprung vom Becken der sehr guten Bands in das der hervorragenden Bands geschafft werden. Ich persönlich werde HERETOIR auf jeden Fall im Kopf behalten."
(8/10 - www.bloodchamber.de)

"HERETOIR sichern sich mit ihrem gleichnamigen Debüt ein Logenplatz im Post-Black-Metal-Theater. „HERETOIR“ verfügt über Eigenständigkeit, Emotion und einen nicht von der Hand zu weisenden Wiedererkennungswert, der die Truppe über kurz oder lang an die Spitze des Genres führen kann."
(www.evilized.de)

"Intensiv-melancholische Klänge verleiten einen dazu, alles andere auszublenden und sich einfach treiben zu lassen auf Sehnsucht ausstrahlenden Melodiebögen. Ab und an geht man aber auch etwas flotter zu Werke wie bei "To Follow The Sun". Heretoir ist vertonte Melancholie."
(5/6 - www.heavyhardes.de)

"Der Sound ist reif, die Gitarren angenehm mellow und mit kleinen Ausflügen in den klassischen Rock, wie mit dem Geklimper zum Beginn des Titelstücks ‚Heretoir’ erweitern die Bayern ihren musischen Horizont ebenso wie mit der gelungenen Mischung aus irre gekeiften bis ersterbenden und dann wieder klaren bis fast stimmlos gehauchten Vocals."
(11/15 - Legacy Mag)

"Kein Album für einen Solo-Hördurchgang, aber dafür ein gelungenes Beispiel für ein durchdachtes Gesamtkunstwerk (übrigens auch in Sachen Optik)."
(5.33/7 - Metal Hammer)

"...HERETOIR definitiv das Zeug dazu haben, eigene Akzente zu setzen. Das machen sie auch häufig. Ihr Gitarrenspiel wirkt abwechslungsreich und auch eigenwillig, aber es gibt eben auch die Momente, in denen die Parallelen zu Größen wie ALCEST und AMESOEURS zu deutlich werden. Das ist wenn überhaupt der einzige Kritikpunkt, den ich an diesem Album zu monieren habe."
(8/10 - www.metal.tm)

"Mit "Heretoir" liefert das gleichnamige Projekt ein Debüt-Album ab, das sich wirklich sehen lassen kann: Sowohl von der Komposition, als auch von der spielerischen und technischen Umsetzung gelungen, macht das Album schlichtweg Spass – wegen einzelner Momente, aber auch als großes Ganzes..."
(8.5/10 - www.metal1.info)

"Ohne zu übertreiben, schaffen es HERETOIR mit ihrem Album in die erste Liga zu schießen. Vor Bands wie Lantlôs, Alcest oder Amesoseurs braucht man sich nicht zu verstecken und Fans dieser Bands müssen einfach mal reinhören!"
(9/10 - www.metalglory.de)


"Fazit: Restlos begeistert, endlich mal wieder ein richtig geiler Geheimtipp! Das gute Musik auch aus Deutschland kommen kann, wird hier eindrucksvoll bewiesen. Vielen Dank, für diese geile Platte!"
(6/6 - www.metal-impressions.de)

"Was "Heretoir" so auszeichnet, ist die hervorragende Synthese aus Gitarre, Gesang, Schlagzeug und Ambientklängen, die trotz oder gerade wegen der Unkompliziertheit ihrer einzelnen Komponenten für eine stimmungsvolle Vielschichtigkeit sorgt. Und in diese einzutauchen, dürfte sich für Leute, die auch mal einen Blick über den Tellerrand wagen wollen, mehr als lohnen."
(8/10 - www.myrrthronth.de)

"Insgesamt bewegt sich „Heretoir“ zwischen AGALLOCH, ALCEST, THIS WILL DESTROY YOU und GOD IS AN ASTRONAUT. Dominierend sind dabei definitiv die Post Rock Anteile, die sehr homogen mit Black Metal Elementen kombiniert worden sind. HERETOIR gelingt es, zu gleicher Zeit beide Genres hörbar zu vereinen und verzichtet dabei auf „Ausflüge“ in das jeweilige Extrem. [...] „Heretoir“ ist ein sehr hörenswertes Debüt geworden, welches als unbedingt hörenswert angesehen werden darf."
(8.5/10 - www.neckbreaker.de)

"Vorsicht, heiß! Das noch recht junge Projekt Heretoir gibt uns hier das erste richtige Vollwerk zum Besten und das hat es, vor allem emotional gesehen, wahrlich in sich. [...] Das klangliche Ergebnis ist überwältigend, eine Komposition schöner als die andere, und auch wenn hier dem Black Metal gefrönt wird, so liegt da doch enorm viel Feingefühl und Melodiereichtum in der Luft. [...] Die Konkurrenz des melodischen Black Metal sollte somit unbedingt die eigenen Gürtel enger schnallen, denn was hier auf uns zukommt, gehört definitiv in die obere Liga."
(9/10 - www.necroweb.de)

"Heretoir weet een enorm sterk debuut neer te zetten. Hoewel de drums niet altijd even helemaal lekker klinken zit dit meestwerkje vol met sfeer. Duister, heel af en toe lievig maar het lijdend voorwerp blijft toch melancholie. Uniek in zijn soort en de gehele vijftig minuten interessant."
(88/100 - www.ragherrie.com)

[Rezensent 1] "Heretoir erschaffen eine dichte Klangwelt die zur melancholischen Verträumtheit einlädt, und sich angenehm von all der Post-Black Metal, DSBM Ausschussware abhebt. Ich glaube ich übertreibe nicht, wenn ich sage dass Eklantanz durchaus mit den Franzosen Alcest mithalten kann, ohne dabei trotz hörbarer Einflüsse, wie eine Kopie zu wirken."

[Rezensent 2] "Das was Eklatanz, mittlerweile zusammen mit Nathanael hier geschaffen hat, ist Qualität im hohen Ausmaße. Intensive Atmosphäre, stimmige Instrumente und wie auch beim Vorgänger eine verschwimmende Welt zwischen grauer Bauten und dem puren Höhr- und Fühlgenuss. Träumen, verschwinden und mit der Musik eins werden – das ist Heretoir. Das ist Musik, das ist Gefühl – Und das will ich!"
(8.5/10 - www.schwarze-news.de)

"Durch das kurze Klavier/Synthie Intro 'The Escape - Part I' wird man mit 'Fatigue' in einen Song geleitet, der mit einem, für dieses Genre überraschend hohem Maß an Eingängigkeit punkten kann. [...] Großartig anzuhören ist auch der Doppelpack, bestehend aus 'Weltschmerz' und 'Grau Bauten'. Vor allem die dem Post Rock entlehnten Gitarrenriffs und die wunderbaren Klavierparts wissen zu begeistern, wobei diese Stücke der Musik der vorhin genannten LANTLOS schon gefährlich nahe kommen. Das absolute Highlight des Albums ist das verklärte 'To Follow The Sun', das seinem Titel alle Ehre macht. Einen derart über den Wolken schwebenden Song habe ich schon lange nicht mehr gehört."
(4/5 - www.stormbringer.at)

"This is shoegaze at its best, atmospheric black metal at its best. Sit back and reflect. This music is emotionally devastating. It really is a "soundtrack for discovering ones deepest thoughts". The music is composed so beautifully, every song seems to be treated with care. And every song has its own unique charm."
(8.7/10 - www.ultimate-guitar.com)

"Let me be the first to say that this release is everything that we have been waiting for and more. With a few bands leading this post-black movement, Heretoir, along with Alcest, is one of the bands that I am looking forward to seeing what they bring us. The tones of this album are perfectly suited for this movement. Each track weaves in and out perfectly and is crafted with such attention to detail that you are in for a rare treat when you listen to it."
(www.wickedchannel.com)