Substanz is not the new Heretoir studio album but a
compilation of the original recording of the debut
demo/EP ".Existenz."
+ additional old
tracks on CD 1, and a re-recording of completely
revised and improved ".Existenz." songs on
CD 2, recorded
between 2011 and 2012 in Forester
Recording Studio Munich.
The EP has been re-recorded
because Eklatanz felt the need to give the old
material a modern and more suitable sound and
to show what Heretoir has turned into, by also adding
new elements to the songs. Furthermore, the new
recording represents
the first involvement of
bassist and backing-vocalist Nathanael
(Thränenkind, Bonjour Tristesse, Agrypnie) in terms
of
composition (track “Snow Colours”).
Thematically, “Substanz” deals with isolation,
dream & reality, and fears. “What is man
without soul?” is only one of the
many existential
questions that are raised in Eklatanz’ lyrics. The
goal of the release is to arouse the listener’s
awareness,
encouraging him or her to reflect on
one’s own existence.
Thus, in its new, improved
form and not least because of the atmospheric
artwork drawn by Herbst of Lantlôs, “Substanz”
represents an intense and widespread engagement with
the abysses of the human soul, lyrically, auditory
as well as visually.
The limited first edition of the 2CD comes in an
8-page Digipack.
Tracklist:
CD 1 (".Existenz." EP + old tracks)
1. Erwachen im Dunkel
2. Ein Schrey in die Nacht
3. Verblasst
4. Ausgeburt
5. Weltenwandler
6. Herbstwind
7. Trümmerwelten
8. Nihil
CD 2 (Re-recording of ".Existenz." + bonus
tracks)
1. Aura
2. Erwachen im Dunkel
3. Ein Schrey in die Nacht
4. Verblasst
5. Ausgeburt
6. Herbstwind
7. Snow Colours
Jeder
Song für sich ist Stimmung, aber HERETOIR
beherrschen zusätzlich die Kunst auf den
Gesamteindruck zu achten und der ist einfach nur
grandios. Die aktuelle Scheibe ist ein Bastard ausULVERundKATATONIA,
der mit einem eigenen Herzschlag aufwarten kann und
somit absoluter Pflichtkauf ist.[…]
HERETOIR
stehen für mich ab sofort für emotionalen und
genreübergreifenden Metal der eigenen Sorte. In
ihrer Musik spiegeln sich viele Facetten des Lebens
wider und die Jungs konzentrieren sich auf das, was
bei den meisten Outputs leider fehlt: das Gefühl,
das man bei der Musik verspüren kann, in seiner
eigenen Welt versunken und sich seiner
„Existenz“ bewusst werden."
(6/6 - www.metal-impressions.de)
"...Dabei
ist es schon erstaunlich, wie schnell man doch ins
Schwärmen geraten kann. Heretoir treibt einen
bereits nach kurzer Zeit in den Wahn. Immer und
immer wieder verfällt man Meisterstücken wie
“Ein Schrey In Die Nacht” oder “Ausgeburt”.
Wunderbar funktioniert ebenso das Zusammenspiel
zwischen den Stücken, wo ebenso immer wieder ruhige
Vertonungen ihren Platz gefunden haben, was natürlich
ungemein zur Atmosphäre beiträgt.
[...] Trunken
von Atmosphäre und Schönheit wird man diesem Werk
immer wieder verfallen, wenngleich zudem der
zwingende Vergleich zu Alcest gegeben ist.
Was bleibt, ist ein funkelnder Stern im
musikalischen Kosmos von Northern Silence
Productions. Absolute Pflicht!"
(9/10
- www.necroweb.de)
"Die
ursprüngliche Version ist kalt und hart wie der
Asphalt, und doch steckt eine gewisse Hoffnung in
den Liedern, die öfters durchblitzt, aber dann auch
wieder erlischt.
[…] Dem
gegenüber steht das neue Material, das neben einem
echten Schlagzeug, welches durch die Hände des
Drummers von "Fäulnis" eingespielt wurde,
selbstverständlich auch weitere Änderungen der
Urfassungen aufweist. Es scheint, als habe man hier
den Fokus auf die emotionale Seite von
"Heretoir" gelegt. Dies mag natürlich
zutiefst subjektiv klingen, doch zumindest ist eine
Änderung der Klangfarbe zu beobachten, die nicht zu
leugnen ist. Die Lieder klingen offener, wärmer und
durchdachter. Dies geschieht allein durch die neu
erworbenen Kompetenzen in Sachen Recording, sowie
die Liebe für Details, die sich in fast jedem
Melodielauf zeigt. […] Alles in Allem
manifestiert Multiinstrumentalist und Songwriter
Eklatanz mit dieser Compilation das, was sich schon
seit drei Jahren abzeichnet: individueller,
professioneller, emotionaler und authentischer Black
Metal, der eben mit den Eigenheiten des Post-Präfixes
gewürzt ist."
(8/10
- www.rottinghill.at)