Gallowbraid
Ashen
Eidolon
NSP 087 :
Gallowbraid - Ashen Eidolon MCD

Release date: September
17th, 2010
"Ashen
Eidolon" is the long
awaited debut mini album of this exceptional one-man
act from the USA.
Gallowbraid plays a dark, melancholic but also
dynamic sort of (Black) Metal with slight Folk
influences.
On top of that Jake Rogers, the man behind
Gallowbraid, is able to perform excellent clean
vocals and adds
these throughout the songs which enriches the
already brilliant material even more. And the cream on the
cake are very sparsely used ephemeral female vocals
of the most beautiful kind. We do not exaggerate
when stating that Gallowbraid is among the best and
most promising newcomers we encountered in the
last
decade ...and, having heard most of the songs from the
upcoming full length, we can promise that
this
fantastic MCD is merely the beginning, with much more to come! A
demo recording of another song
is featured on the
"Der Wanderer über dem Nebelmeer" compilation. The
studio version will be on the
upcoming full length.
To conclude, with 31:40 min this mini album offers as much music
as many full
lengths, of a quality that is way above
most other releases these days, and that alone makes it a
must-have not only for fans of Agalloch, Fen, October Falls,
Häive, early Ulver and Emprium as
well as Wolves In The Throne Room!
Tracklist:
1. Ashen Eidolon
2. Autumn I
3. Oaken Halls Of Sorrow
4. Autumn II
Offical Myspace:
www.myspace.com/gallowbraid
Reviews:
"Absolute
Kaufempfehlung."
(13/15 - Legacy Mag)
"Eine richtig
starke EP haben GALLOWBRAID mit "Ashen
Eidolon" am Start. [...] "Ashen
Eidolon" [hat sich] nun schon seit geraumer
Zeit im Player eingenistet, ohne
Abnutzungserscheinungen zu zeigen. In Verbindung mit
der wunderbar erdigen Produktion eine wirkliche
lohnenswerte Scheibe, die von vorne bis hinten
perfekt funktioniert."
(9/10 - www.bloodchamber.de)
"Die Mischung aus
Dark-, Folk, Doom und heroischen Black Metal
Anteilen hat es gewaltig in sich. [...] Hörerschaften
des Empyrium/In the
Woods/Katatonia/Amorphis/Ulver/Agalloch/Náttsól/Summoning-Spektrums
können sich freuen, wenn ihnen dieses Werk zu Ohren
kommt!"
(www.ffm-rock.de)
(8.25/10 - www.friedhof-magazine.com
- in Spanish)
(8.5/10 www.imperiumi.net
- in Finnish)
(www.lesacteursdelombre
- in French)
"Diese Mini-CD ist
ein Startschuss nach Maß und mit Ausrufezeichen.
Wenn der bereits in Arbeit befindliche erste
Longplayer diese Qualität hält, könnte er
vielleicht sogar an der Höchstmarke kratzen.
Fantastisch!"
(www.mega-metal.de)
"GALLOWBRAID sind ein echter Geheimtipp. Den süßlich-fauligen
Geruch gefallenen Laubs, den kalten Windhauch, der
den nahenden Winter ankündigt, die
Nachdenklichkeit, wenn sich der Mensch früh am Tag
in seine Behausung zurückziehen muss - alles das
haben in diesem Jahr bestenfalls NÀTTSÒL so gut
vertont, wie man es auf "Ashen Eidolon" hören
kann."
(www.metal.de)
"So zeigt „Ashen Eidolon“ für ein Debüt
vom ersten bis zum letzten Ton eine erstaunliche
Reife, die vermuten lässt, dass wir es bei dem
Bandkopf Jake Rogers keineswegs um einen Anfänger
handelt. Erfreuliche Nachrichten, dass bereits ein
vollwertiges Album angekündigt ist, hiervon bitte
dringend mehr!"
(9/10 - www.metal1.info)
"...the EP is
certainly a more than enjoyable one to listen to and
if you are a fan of this style of music, Gallowbraid
is almost certainly going to be a big name in the
scene over the coming years."
(www.metal-cult.com)
"Freunde gepflegter Unterhaltung im Stile von
AGALLOCH und alten ULVER Platten werden diese Platte
beknien, und auch der ein oder andere Black Metal
Fetischist dürfte demnächst staunend vor dem CD
Player sitzen. [...] Fazit: Der Soundtrack für
diesen Herbst gehört GALLOWBRAID."
(5/6 - www.metal-impressions.de)
"Hoffnung nämlich auf ein ebenso gutes Full
Length-Album in Bälde, denn selbst, wenn mich
zuletzt SWALLOW THE SUNs "Plague Of
Butterflies" so zu verzücken vermochte, kann,
nein: muss "Ashen Eidolon" jedem
Melanchoholiker, der gerade dabei ist, seine
Vorräte an [Sch-]Wermut für die
Herbst-/Wintersaison 2010 aufzustocken, ans sickernd
blutende Herz gelegt werden..."
(6/7 - www.metalnews.de)
"Ashen Eidolon is a very strong opening
statement by a quantity totally unknown. Many
critics might have the Agalloch similarities
overemphasized, but I felt Gallowbraid had
enough of its own individual voice."
(85/100 - www.metalreviews.com)
"Wenn man diese EP mit einem Wort beschreiben müsste,
wäre wohl „wunderhübsch“ am passendsten, denn
sowohl die Gitarrenmelodien als auch die immer
wieder eingestreuten Klarstimmen, Akustikpassagen
und die tollen Gastvocals von Sängerin A. Vance
verdienen genau dieses Prädikat."
(www.musikreviews.de)
"„Ashen Eidolon“ ist definitiv ein
absoluter Pflichtkauf für alle Metaller, die sich
wieder einmal begeistern lassen wollen, und die
nicht auf heftigste Knüppelei bestehen."
(9.5/10 - www.neckbreaker.de)
"Fazit: Wunderbarer Appetithappen, der mehr als
nur hungrig auf das angekündigte erste vollständige
Album macht. Wer Folk und Black Metal mag, sollte -
nein muss - ein Ohr riskieren."
(8/10 - www.necroweb.de)
"FAZIT: gallowbraid haben mit ashen eidolon ein
mitreißendes und wunderschönes werk erschaffen,
das allen freunden von agalloch, october falls, nest
und ähnlichem auf anhieb gefallen sollte. gefühlvoll
und mit einiger leidenschaft wird die schönheit der
natur vertont."
(noeasylistening.blog.de)
"Eine EP, die, wie angedeutet, wunderbar in die
Jahreszeit passt und die gerade wegen der schwermütigen
Kombination aus Doom und Black Metal eine
getragen-geniale Stimmung zaubert."
(www.obliveon.de)
"I checked Gallowbraid out on the band’s
MySpace and I was floored. Gallowbraid, which is the
solo project of American multi-instrumentalist Jake
Rogers, plays near-perfect folk black metal à
la Agalloch. [...] Gallowbraid is definitely worth
checking out and I consider Gallowbraid to be the
find of the year for me so far."
(www.rocknycliveandrecorded.com)
"Ich frage mich doch immer wieder, wie einzelne
Künstler ein so grandioses Gesamtwerk schaffen können,
wenn etliche Bands doch an der Instrumentierung
ihrer Lieder scheitern. [...] Liebhaber des
melodischeren, klar differenzierten Black Metals
sollten nicht lange fackeln, sondern
zugreifen!"
(8.5/10 - www.schwarze-news.de)
"Fazit: Eine beeindruckende EP, die auf ein
mindestens gleichstarkes Album hoffen lässt. Es gab
selten gleich gute oder gar bessere Kombinationen
von BM und Folk"
(10/13 - www.schwermetall.ch)
"Selten summiert sich der Eindruck nach dem
ersten Hören auf ein einziges Wort, doch im Falle
der Amerikaner aus dem Mormonenstaat Utah, verbleibt
einzig ein freudig erstaunter Gesichtsausdruck und
ein Gedanke: Geil!"
(www.squealer-rocks.de)
"Hier bekommt man
ausgezeichnete Kompositionen mit großartigen
Melodien, ergreifender Atmosphäre und
sympathischer, grundlegender und packender
Einfachheit geboten."
(www.terrorverlag.de)
"Fazit: Überwältigend, grandios, fesselnd.
Das hier ist ganz großes Kino. Und das aus einer
Gegend, aus der man nicht unbedingt eine solche
Musik erwarten würde. Die Neugier ist berechtigt
und jeder, der etwas mit der Musik etwa von
Agalloch oder frühen Ulver etwas anfangen kann,
wird keinesfalls enttäuscht werden. Bitte,
bitte mehr davon. Very well done, guys!"
(9.5/10 - www.the-pit.de)
"Die Komposition der EP ist auf einem sehr
hohem Niveau geschehen und so halten die Stücke über
ihre Überlänge tatsächlich die Spannung, so das
man sich kaum davon losreissen kann. Die
Instrumentierung ist ebenfalls gelungen, da Rogers
auf die Hilfe von Sessionsmusikern zurückgegriffen
hat, um unschöne, künstlich klingende Sounds zu
vermeiden. Die Produktion ist, wie man das wohl
von einer von Agalloch inspirierten
Band erwarten würde, ebenfalls auf einem hohen
Niveau, so dass die Klänge auch unterstützt
werden."
(85/100 - www.threnodies.com)
"GALLOWBRAID wissen, wie man spezielle
Folk-Elemente und Frauengesang gewinnbringend und
dezent einsetzt - klasse. Alles in allem also ein
tolles erstes Lebenszeichen"
(www.vampster.com)
"The band has been
founded in 2006 and since then they worked
intensively on this material – it was worth every
effort. In total a beautiful release and the perfect
musical companion for the coming next European
autumn."
(www.voicesfromthedarkside.de)
"Das kurze Outro 'Autumn II'
beschließt ein beeindruckendes Debüt, das den
direkten Vergleich mit Agalloch (deren Stilmix
Gallowbraid tatsächlich recht Nahe kommen) nicht zu
scheuen braucht und vor allem für die nahe Zukunft
die Hoffnung auf große Taten nährt."
(www.whiskey-soda.de)